Hervorragende Steinmetzarbeiten in einem Tempel in Nordbali
Ein Tempel im Norden der indonesischen Insel Bali
Reisanbauern in Nordbali bei der Ernte
Reisbauern beim Dreschen des Reises in Nordbali
Reisanbau mit dem Wasserbüffel im Norden von Bali
Pflügen des Reisfeldes mit dem Wasserbüffel in Nordbali
Reisanbau mit einem moderneren Motorbüffel
Durch die Hütte wachsen zwei Bäume
Reisterrassen mit einer Hütte im Norden vom Bali
Das gespaltete Tor einer Tempelanlage in Nordbali
Ein luxuriöses Wohnhaus im Norden Balis
Tempelanlage in Nordbali In Tücher gehüllte Steinfiguren
Der Batur Vulkan raucht etwas in Nordbali
Hütten im fruchtbaren Vulkankrater des Batur Vulkans
Fresken in einem Tempel in Nordbali
Fresken in einem Tempel in Nordbali
Das Bali Aga Dorf Tenganan in Ostbali
Die Bali Aga haben sich eine uralte Kultur auf Bali bewahrt
Der Batur Vulkan
Der 1717 Meter hohe Batur Vulkan und der sichelförmige Kratersee sind meist durch Wolken verhangen. Vor etwa 30.000 Jahren explodierte der Batur Vulkan und hinterließ einen etwa 10 x 14 km großen Krater. In diesem Krater bildete sich durch mehrere Eruptionen der heutige Vulkankegel und der sichelförmige Kratersee des Batur Vulkans. Auf dem fruchtbaren Boden im Krater siedeln heute Menschen. Der Batur Vulkan ist immer noch aktiv und scheidet ständig Schwefel und Wasserdampf aus. Die letzen Ausbrüche des Batur Vulkans waren in den Jahren 1965 und 1974.
Der Norden Balis
Im Norden Balis ist der Reisanbau zum großen Teil noch Handarbeit. Viele Felder werden wie vor Generationen mit dem Wasserbüffel gepflügt und die Reiskeimlinge von Hand eingepflanzt. Auch die Ernte und das Dreschen erfolgt noch in mühsamer Handarbeit. Vereinzelt werden aber auch auf Bali schon Maschinen im Ackerbau eingesetzt.
Die Bali Aga
Im etwa 3 km von Candi Dasa entfernten Dorf Tenganan leben die sich Bali Aga nennenden Menschen. Die Bali Aga halten sich für die Nachkommen von Balis Ureinwohnern und leben noch die prä-hinduistische Kultur. Im Dorf lebt man nach strengen Regeln und es wird versucht sich von religiösen und kulturellen Einflüssen von Außen abzuschotten. Da die wohlhabenden Bali Aga ihre vielen Felder an die Balinesen der umliegenden Dörfer verpachten leben sie hauptsächlich von Pachteinnahmen und vom Kunsthandwerk.