

![]() Der Rio Orinoco ist Venezuelas größter Fluss | ![]() Ein Boot auf dem Orinoco, dem drittgrößten Fluss in Südamerika | ![]() Indianerkinder baden im Rio Orinoco in dem es Piranhas gibt | ![]() Indianerkinder in einem Kanu auf dem Rio Orinoco | ![]() Die Orinoco Delta Lodge befindet sich mitten im Dschungel am Fluss |
![]() Ein Wasserschwein der Gattung Capybara in der Orinoco Delta Lodge | ![]() Ein wilder roter Papagei besucht das Dach der Orinoco Delta Lodge | ![]() Ein wilder roter Papagei besucht das Dach der Orinoco Delta Lodge | ![]() Die Orinoco Delta Lodge an Venezuelas größtem Fluss | ![]() Die Orinoco Delta Lodge ist in den Dschungel Venezuelas gebaut |
![]() Die Terrasse der Orinoco Delta Lodge in Venezuela | ![]() Eine Hütte von im Orinoco Delta lebenden Indianern | ![]() Kinder von im Orinoco Delta lebenden Indianern | ![]() Ein weißer Löffler Vogel auf stromabwärts treibenden Wasserpflanzen | ![]() Eine Übernachtungshütte der Orinoco Delta Lodge in Venezuela |
![]() Die Lodge liegt direkt am Rio Orinoco und wird von Touristen genutzt | ![]() Die Vegetation am Orinoco wird teilweise vom Flusswasser überflutet | ![]() Zwei exotische Vögel in einem Baum am Rio Orinoco | ![]() Bei Tempo 50 km haben Moskitos keine Chance mehr zum Stechen | ![]() Eine kleiner Seitenarm des Rio Orinoco nahe der Orinoco Delta Lodge |
![]() Eine Hütte von Indianern im Delta des Rio Orinoco | ![]() Eine kleiner Seitenarm des Rio Orinoco nahe der Orinoco Delta Lodge | ![]() Ein Tukan Vogel in einem Baum am Rio Orinoco in Venezuela | ![]() Ein Tukan Vogel in einem Baum am Rio Orinoco in Venezuela | ![]() Ein sehr scheuer Brüllaffe hängt an einem Ast am Rio Orinoco |
![]() Der Rio Orinoco aus dem Flugzeug fotografiert | ![]() Der örtliche indianische Reiseführer beim Essen einer leckeren fetten Made | ![]() | ![]() Sehr hübsche Rot-Weiße Blüten an einem Baum im Orinoco Delta | ![]() Die kunstvoll gebauten hängenden Nester der Webervögel |
![]() Ein wilder Roter Papagei sitzt auf dem Dach der Orinoco Delta Lodge | ![]() Eine Ananaspflanze in der Orinoco Delta Lodge | ![]() Die Früchte einer Schlingpflanze an einem Baum | ![]() Die Roten Blüten und Früchte einer Schlingpflanze | ![]() Sonnenuntergang im Orinoco Delta in Venezuela |
Der Rio OrinocoDer Rio Orinoco ist Venezuelas größter und längster Fluss. Der 2140 km lange Orinoco Fluss legt etwa 3/4 seines Weges zum Atlantischen Ozean durch Venezuela und 1/4 durch Kolumbien zurück. Der Rio Orinoco bietet ein sehr seltenes Naturphänomen, die Bifurkation. Die Bifurkation bedeutet, dass ein Arm des Orinocos, der Casiquiare, bei hohem Wasserstand in den Rio Negro fließt. Der Rio Negro mündet wiederum in den mächtigen Amazonas und so fließt Wasser aus der Orinocoquelle teilweise nicht in Venezuela durch das Orinocodelta in den Atlantik. Im Rio Orinoco gibt es unter anderem die bekannten, in vielen übertriebenen Schauermärchen beschriebenen Piranhas. Beim Versuch diesen Fisch mit einer Angel zu fangen fraßen die Piranhas lediglich den Köder geschickt ab. Im Orinoco Delta kann man auch am späten Nachmittag rosa Flussdelfine beobachten. Die Hauptunterscheidungsmerkmale zu Meeresdelfinen sind die markante Kopfform und ihre rosa Farbe. Die Orinoco Delta LodgeÜbernachte kann man im Orinoco Delta in einer Lodge wie hier in der Orinoco Delta Lodge. Die Ausstattung ist sehr einfach, man duscht mit kühlem Orinocowasser, Strom gibt es nur für einige Stunden vom Generator und allerlei Getier kreuzt die Wege der Besucher. So kann es sein, dass man abgesehen von Stechmücken auch die Bekanntschaft mit einem wilden Leguan macht, welcher die Pfade in der Lodge als sein eigenes Revier betrachtet. Etwa um 4:30 Uhr Morgens wir man vom Geschrei der Brüllaffen geweckt. Spätestens jetzt versteht man die Namensgebung. Nach dem Frühstück gibt es dann eine Bootsfahrt auf dem Rio Orinoco bei der man mit etwas Glück die lauten aber doch sehr scheuen Brüllaffen zu Gesicht bekommt. Leichter zu sehen bekommt man allerlei Vögel wie Papageien, Tukane, Löffler und andere Vögel. Es folgt ein kleiner Halt mit dem Boot irgendwo in einem Seitenarm des Rio Orinoco: Bei einem Fußmarsch durch den Morast wird man dann zum Frühstück der Stechmücken und ist froh sobald man wieder im fahrenden Boot sitzt. Das Orinoco Delta beherbergt auch einige Indianersiedlungen. Der örtliche Reiseleiter, selbst ein Indianer, lässt sich zum Erstaunen der Besucher eine lebende, fette Made schmecken. Zurück in der Orinoco Delta Lodge kann man noch einige exotische Cocktails aus frischen, nahe der Lodge geernteten Früchten trinken und dem Capybara Wasserschwein beim Spielen mit dem Ozelot, eine kleine Raubkatzenart, zusehen. Den in der Gegend von Venezuela lebenden Jaguare wie auch die große Würgeschlange Anakonda bekommt man leider - oder vielleicht auch zum Glück - in freier Wildbahn meist nicht zu sehen.
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